1481
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Einstellung eines "Armbrusters" in Gießen.
Dies bedeutet, dass die Armbrust von Gießener Bürgern schon lange
vorher geführt wurde.
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1604
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ist eine Schützengesellschaft in Gießen urkundlich erwähnt.
Demnach hat diese bereits vor dem Jahre 1600 bestanden.
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1638
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Aus diesem Jahre existiert eine Stammrolle der Gießener Schützenkompagnie.
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1692
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Bau eines Schützenhauses.
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1717
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Eigene Schützenordnung für die Gießener Schützen durch den
Landgrafen.
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1768
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Im "Triebviertel" wird ein neues Schießgelände
hergerichtet.
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1777-1780
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Aufgrund behördlicher Anordnung muss das Scheibenschießen aus
Sicherheitsgründen ganz unterbleiben.
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1790
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Differenzen wegen der evtl. Einverleibung der Schützenkompagnie
in die Bürgerkompagnie.
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1811
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Die Gießener Schützengesellschaft bildet sich in eine
"Freie Gesellschaft" um.
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1828
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Die Schützengesellschaft bestand lediglich aus 21 Mitgliedern.
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1832
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Ein großes "Tuchschießen" wird in Gießen durchgeführt.
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1839
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Das "Ludwigstag-Schießen" findet statt. 200 Schützen
nehmen teil.
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1863
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Einweihung eines neuen Schützenhauses.
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1876
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Totale Zerstörung des Schützenhauses durch einen Sturm.
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26.07.1878
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Gründung des Schützenvereins Gießen.
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1881
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Beitritt zum Mittelrheinischen Schützenbund.
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1888
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Grundsteinlegung für ein neues Vereinshaus.
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1899
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Großes Verbandsschießen in Gießen.
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1928
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Feier zum 50jährigen Jubiläum.
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1929
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Der Verein richtet das 30. Verbandsschießen aus.
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1938
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Verkauf des Vereinsgeländes an die Stadt. Im Krieg nur geringe
Aktivitäten.
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